Beerdigung und Trauer

Gemeindebüro

Gabriele Buchholz
Hafenstraße 5
60327 Frankfurt am Main
Tel.: 069-90 74 798-0
Fax: 069-90 74 798-15

E-Mail: gemeindebuero@ev-hoffnungsgemeinde.de

Kontakt zu den Seelsorgern

 

Pfarrerin Jutta Jekel
Tel.: 069-90 74 798 13 und 0611- 60 10 673
E-Mail: j.jekel@ev-hoffnungsgemeinde.de 



Pfarrer Lars Kessner
Tel: 069-27 29 34 96
E-Mail:l.kessner@ev-hoffnungsgemeinde.de

Die Endgültigkeit des Todes droht die Angehörigen zu überwältigen. Die Abschiedsgottesdienste, die den Menschen immer wieder geholfen haben, Schmerz und Trauer auszuhalten, geben Geborgenheit. Gottes Wort schenkt neue Hoffnung. Begleitende Gespräche unterstützen in diesen schweren Tagen.

 

Die Trauerfeier bietet einen geschützten Rahmen, in dem wir unserer Sprachlosigkeit zulassen und unsere Trauer aussprechen können. Sie ist eine feste Form in der wir unsere zwiespältigen Gefühle leben können.

Zugleich bietet sie die Möglichkeit, das befreiende Wort von Jesus Christus zu hören. Zu ihm hat Gott sein Ja gesagt. Ihm hat er neues Leben geschenkt. Wenn wir auf Jesus Christus blicken und seiner Lebensbotschaft Glauben schenken, dann hat der Tod nicht mehr die letzte Macht über uns.

Wenn ein Todesfall eintritt, stehen Pfarrerin Jekel und Pfarrer Kessner von der Hoffnungsgemeinde zur Begleitung der Angehörigen zur Verfügung. Das seelsorgerliche Gespräch möchte Raum und Weite schaffen. Es bereitet auf die Trauerfeier vor, die zumeist in wenigen Tagen stattfindet. Es tut gut, dann auch vom Leben des Verstorbenen zu erzählen. Das Trauergespräch ist grundsätzlich durch das Beichtgeheimnis geschützt. Die Angehörigen können sich gleich nach dem Todesfall an eine/n der Pfarrer oder Pfarrerinnen wenden, falls sie eine häusliche Aussegnung wünschen.

 

Um die Terminvergabe für die Trauerfeier kümmert sich ein Bestattungsinstitut in Zusammenarbeit mit dem Bestattungsamt der Stadt Frankfurt. In der Regel stellt auch das Bestattungsinstitut den Kontakt zum Pfarramt her. Dann wird der Termin für die Trauerfeier endgültig festgelegt sowie ein Termin für das Trauergespräch vereinbart. Das Trauergespräch kann im Pfarrhaus, aber ebenso woanders geführt werden (z.B. in der Wohnung des/der Verstorbenen oder bei Angehörigen, so sie im Gemeindegebiet oder in der Nähe leben). Dieses dient neben der unmittelbaren seelsorgerlichen Beratung auch dazu, die Angehörigen über den Verlauf des Trauergottesdienstes selber zu informieren. Bestatter und Pfarrer oder Pfarrerin stellen den Rahmen her, in dem die Trauer verarbeitet werden kann.